LexArtist.

Hier machen Sie Zukunft




Nichts ist gefährlicher, als für vorübergehende Probleme 

dauerhafte Lösungen zu finden.

             (Nicolás Gómez Dávila) 




Die Idee zu LexArtist bestand bereits gegen Ende des Jahres 2010. 

Aus eigener Erfahrung, Aufsätzen in Fachzeitschriften, aus Gesprächen mit Referendaren, Anwälten und Richtern wurde uns, zwei ehemaligen Referendaren am LG Baden-Baden, ein gravierender Mangel des juristischen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes bekannt.

Bei Berufseinsteigern wird, während der Ausbildung gesammelte, zusätzliche Erfahrung in der Paxis gern gesehen. Doch für Studenten und Referendare ist es nicht immer einfach eine interessante Möglichkeit zu finden, zusätzliche Erfahrungen zu sammeln.

Der Grund dafür ist wohl einerseits in der teilweise stark schwankenden Arbeitsbelastung rechtsberatender Sozietäten zu sehen. Andererseits auch in dem begrenzten "Aktionsradius" eines Studenten oder eines Referendars. Nicht immer bestehen interessante und auch interessierte Sozietäten im unmittelbaren Umfeld des Ausbildungsortes. 

Schlussendlich spielt wohl auch eine Rolle, dass nicht von allen Studenten oder Referendaren eine kontinuierliche Beschäftigung neben der Ausbildung über einen langen Zeitraum hinweg gewünscht wird. Vielmehr besteht häufig, sowohl in zeitlicher- als auch in thematischer Hinsicht, ein Interesse an punktueller Mitarbeit. 

Hier schaffen wir von LexArtist. abhilfe durch Zusammenarbeit.

Weitere Informationen.


Auf der anderen Seite ist die teilweise stark schwankende Arbeitsbelastung einer Sozietät auch auslöser dafür, dass kurzzeitige Belastungspeaks intern abgepuffert werden, da die - oftmals unzutreffende - Sorge besteht, einen dauerhaft engagierten wissenschaftlichen Mitarbeiter nicht dauerhaft ausreichend auslasten zu können.

Auch kann die Frage, welche Interessen- und damit auch Kenntnisschwerpunkte ein wissenschaftlicher Mitarbeiter haben sollte, da Aufgaben und Fragestellungen in den verschiedensten fachlichen Bereichen entstehen. 

Und, nicht zuletzt, haben auch Sozietäten oftmals das Problem, dass in der Nähe des Kanzleisitzes keine oder wenige interessante und interessierte Studenten und Referendare befinden und somit bereits die Zahl der Bewerbungen auf eine ausgeschriebene Stelle sehr gering ausfällt. 

Auch hier schaffen wir von LexArtist. abhilfe. 

Weitere Informationen.


Aus dieser Problemstellung heraus entwickelte sich die Idee zu LexArtist.

Nach der Ausarbeitung der Idee begannen wir etwa in der Mitte des Jahres 2011 mit der Konzeption der Homepage für das Angebot von LexArtist

An dieser Homepage arbeiten wir kontinuierlich, ebenso wie an der Verbesserung des Angebots von LexArtist. Wir haben permanentes Interesse daran, neue Partner für LexArtist zu gewinnen und außerdem potentielle Mitarbeiter für interessante Projekte vorzumerken.



Haben Sie Anregungen zum Angebot oder der Homepage von LexArtist

anregungen@LexArtist.de


Stand: Nov. 2012